Diese Gedichte und Bilder schaffen Anders-Welten, freie Räume,

Sprach-Träume.  Vieldeutigkeit ist ihr Ziel. Sie verschweigen, erstellen und entstellen, verrücken und verdichte, montieren Denk-an-Sätze. Sie erschaffen Sinn und suchen ihn gleichzeitig zu verbergen. Nicht immer bestimmt die Autorin den Verlauf der poetischen Gestalt. Gelegentlich nehmen die Worte ein Eigenleben an. Dann folgen sie ihren eigenen Sprachimpulsen, widersprechen Visualisierung, ignorieren Sinngehalt, Syntax und Grammatik und denken über sich selbst nach.

 

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