pappeln sabbern

ununterbrochen

weht der wind

widerspricht dem

klirren der

ketten im

stall

ahnt

vieh nahes

wasser wege

bahnen

 

der mond hängt

halb und

bang über

leergefegtem koog

hoch schießt

wasser ach weh

ross hasch wer so

bereit zum

grabgesang